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Vom Gastronomie-Erlebnis im Starbucks Elbphilharmonie-Kulturcafé Mineralwasser zu trinken: Plastikbecher mit Pfand
Heute morgen hatte ich ein Gastronomie-Erlebnis der besonderen Art im Starbucks Elbphilharmonie-Kulturcafé. Beim Betreten schlug mir intensiver Kunststoffgeruch entgegen. Für 1,95 EUR habe ich dort ein Mineralwasser vom Selbstbedienungsthresen aus Einweg-Plastikgeschirr erhalten, für dass ich zusätzlich noch 0,25 EUR Pfand zu entrichten hatte.
Geld zurück, Herr Nonnenmacher: Bloggerin fordert vom HSH-Nordbank Chef 24,- EUR für HVV Fahrpreiserhöhung
Die Bloggerin Kirsten Brodde hat versucht, mit einem Barscheck vom Konto des HSH Nordbank Chefs, Dirk Jens Nonnenmacher, 24 EUR abzuheben. Damit wollte sie dagegen protestieren, dass der HSH Nordbank Chef "einen Bonus von 2,9 Millionen Euro einsackt, obwohl die Stadt seine Bank mit Milliarden gerettet hat. Dieses Geld fehlt nun, und die Bürger leiden darunter." Besonders pikant daran ist der Umstand, dass für diese exorbitante Zahlung ein im Rahmen der Finanzkrise geschaffenes Gesetz erst wieder außer Kraft gesetzt werden musste: Vorstände von Banken, die aus Steuermitteln gefördert werden, dürften ansonsten nicht mehr wie 500.000,- EUR Vergütung per anno erhalten.
Den Betrag rechnet sie aus der Fahrpreiserhöhung im Öffentlichen Nahverkehr hoch: "Ein Einzelfahrschein kostet nun fünf Cent mehr, das macht bei zwei Fahrten pro Tag aufs Jahr hochgerechnet 24 Euro. Dieses Geld möchte ich von Herrn Nonnenmacher wiederhaben."
Zitat Spiegel Online:
Schlapphüte in Bahrenfeld: drohende Abschiebung einer tschetschenischen Familie aus der Klasse unserer Tochter
Vor einer Woche habe ich erfahren, dass eine tschetschenische Familie mit sieben Kindern, deren einer Sohn mit unserer Tochter in die zweite Klasse geht, nach Tschetschenien abgeschoben werden soll. Der Vater befindet sich seit Mitte Februar bereits in Abschiebehaft.
Der Vater hat vor etwa zwei Jahren an einer Vereinssitzung des Trägervereins einer Moschee teilgenommen, die durch den Verfassungsschutz beobachtet wird. Ihm wird daraufhin "intensive Kontakte zur militant-islamischen Szene in Hamburg", "Vernetzung in terroristische Organisationen" sowie die "Gefahr Anschläge vorzubereiten ... [und] ...terroristisches Gedankengut zu verbreiten". Nebenbei bemerkt ist der besagte Trägerverein seit 1993 als gemeinnützig anerkannt.
Biotop in Schnelsen wird zerstört! Passt das zur "Green Capital 2011"?
[drittes Update vom 09.03.2010]
Zwischen der Peter-Timm-Straße und dem Flagentwiet wird in diesen Minuten ein ca. 2 Hektar großes Biotop mit über 100 Jahre alten Eichen, riesigen Buchen und Fichten und einer großen Feuchtwiese zerstört. Außerdem gibt es einen nicht zu unterschätzenden Totholzbestand. Insgesamt sind hunderte Bäume betroffen.
"Politik auf dem Holzweg" Analyse politischen Umgangs mit Natur in Zeiten des Klimawandels
Durch einen von @Buchenhofwald getwitterten Link bin ich heute auf den Beitrag "Politik auf dem Holzweg" aufmersam gemacht worden.
Die Autorin analysiert in dem Beitrag den politischen Umgang mit Natur in Zeiten von Klimawandel. Einerseits "reden PolitikerInnen verschiedenster Couleur im Brustton der Überzeugung vom dringend notwendigen Klimaschutz, von Ökologie und Nachhaltigkeit", andererseits "werden sowohl weltweit (Beispiel Regenwald), als auch lokal, z.B. in den Umweltzonen der deutschen Städte, immer mehr ökologisch wertvolle Bäume abgeholzt."
Bilder vom Gartenschauspaziergang vom 14.02.2010 in Wilhelmsburg
Impressionen vom Gartenschauspaziergang vom 14.02. in Wilhelmsburg. Zu dem Spaziergang fanden sich knapp 200 Menschen ein, die sich ein Bild machen wollten, in welchem Ausmaß für die Gartenschau Natur zerstört und Bäume gefällt werden.
Goliath gewinnt. David hat die besseren Karten. Pressemitteilung zum Bürgerbegehren "Pro Ikea"
Baumschützer bereiten sich auf TAG-X vor: Aufruf zum Stopp der Moorburgtrasse in Altona
Platzverweis für Vattenfall: Impressionen von der Info-Veranstaltung im Kulturwerk vom 14.01.2010
Die Infoveranstaltung stand von vorn herein im Verdacht, dass Vattenfall lediglich das vorgeschriebene Verfahren für Bürgerbeteiligung abspult.
Am Rande: Telefonnotiz über ein Telefonat mit dem ServiceCenter Fahrgastrechte der Deutschen Bahn
Zur Abwechslung hier mal ein Beitrag, der überhaupt nichts mit dem Thema Kleingärten oder Netzwerk zu tun hat. Ich veröffentliche meine stichwortartige Mitschrift eines Telefonats mit dem ServiceCenter Fahrgastrechte der Deutschen Bahn.
Zum Schutz der Privatsphäre habe ich den Namen des Mitarbeiters unkenntlich gemacht.
Viel Spaß beim Lesen!
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Kommentare
Biotop in Schnelsen wird zerstört! Passt das zur "Green Capital 2011"?
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um welche druckereien handelt es sich denn die sich da zusammen schließen...
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Peter-Timm-StraßeIch sehe schon die sich ins Erdreich arbeitenden, riesigen Rammen, die...
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Peter-Timm-StraßeDanke, dass Sie mir soviel Tipparbeit ersparen, um die Situation...
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Peter-Timm-StraßeDie betroffene Fläche ist in den 50er Jahren als Industriegebiet...
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Ralf HendelWenn ich das richtig verstehe, werden von hundert derzeitigen Arbeitsplä...
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Immer wird von irgendwelchen Leuten, die alles glauben was man ihnen erzä...
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Peter-Timm-StraßeLaut einem mir vorliegenden internen Papier sind es nur 60 Arbeitsplätze,...
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Hoffentlich, weiss die Druckerei auf was sie sich dort einläßt. Das Gelä...
Schlapphüte in Bahrenfeld: drohende Abschiebung einer tschetschenischen Familie aus der Klasse unserer Tochter
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Ralf HendelHeute in der Mopo gefunden:Angst vor Abschiebung: 17-Jähriger erhängt sich...
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Ralf HendelHamburg, 4. März 2010DIE LINKE begrüßt Gerichtsbeschluss gegen...










