Spiegel.de: künstliche Bäume sollen CO2 aus der Luft filtern
Soeben auf Spiegel.de entdeckt:
Im Kampf gegen die Klimakatastrophe sind kreative Ideen gefragt: Britische Forscher haben nun vorgeschlagen, CO2 mit künstlichen Bäumen aus der Atmosphäre zu holen. Die Kohlendioxid-Fänger könnten am Rand von Autobahnen stehen - und leicht modifiziert sogar als Werbeflächen dienen.
Dieser Artikel scheint kein Aprilscherz zu sein. Darin heißt es weiter:
Das wohl spektakulärste Konzept darin sind künstliche Bäume - eine Idee, die schon seit Jahren unter anderem von Klaus Lackner von der University of Columbia in New York propagiert wird. Ein Team vom Rutherford Appleton Laboratory in Oxfordshire schlägt vor, die Anlagen beispielsweise am Rand von Autobahnen, um Städte herum oder im Meer aufzubauen (siehe Fotostrecke oben). Leicht modifiziert, könnten sie auch als Werbeflächen dienen. Die zur CO2-Abscheidung nötige Energie könnten Windkrafträder liefern, die in unmittelbarer Nähe zu den künstlichen Bäumen stehen.
Die Idee ist jedoch gar nicht so neu. Diese Anlagen werden gemeinhin als BÄUME aus der Gattung der PFLANZEN bezeichnet.
Ein noch besserer Klimaschutzkonzept als der obige Ansatz - gerade in Bezug auf Altona - scheint mir darin zu bestehen, die Bäume einfach stehen zu lassen.
Überlegenswert wäre vielleicht auch der Ansatz, die Politiker und Entscheider durch künstliche Anlagen in Form von Software zu ersetzen. Aus den eingesparten Abfinde- bzw. Halteprämen sowie den Pensionsansprüchen ließen sich leicht eine ganze Reihe weiterer Klimaschutzziele finanzieren.



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