Beiträge zu "Demonstration"
Aktuelle Beiträge zu "Demonstration"
Termin
Update 21.10.: Beginn der Veranstaltung ist bereits um 16 Uhr und wir gehen zur Kulturbehörde.
Durch die Sparmaßnahmen des Hamburger Senats sollen wichtige Eckpfeiler bei der kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche wegfallen.
Unter dem Motto "Wir sind das Altonaer Museum, das Schauspielhaus und die Bücherhallen." findet am Donnerstag, den 28. Oktober um 16.30 Uhr eine Demo mit Laternenumzug vom Hühnerposten (vor den Bücherhallen) zum Gänsemarkt statt.
KettenreAktion: Bilder aus Ottensen von der Menschenkette
Hier einige Bilder von der Menschenkette aus Ottensen. Weitere Bilder finden sich z.B. unter "ausgestrahlt" und dem Spiegel.
Baumbestand zu Pellets: Fällgenehmigung für die "Grünen"
Hamburg bezeichnet sich selbst als Klimaschutz-Hauptstadt, genehmigt aber Kohlekraftwerke und evoziert Bürgerwillen, wenn es um Naturschutz geht. Politische Handlungsmaximen orientieren sich ausschließlich an kurzfristigen kommerziellen Gesichtspunkten.
Die Handlungsfolgen schwarz-"grüner" Politik konnten bei der Demonstration gegen Senatswillkür heute am Restbestand des ehemaligen Buchenhofwaldes besichtigt werden. Wo sich bis vor wenigen Wochen noch ein alter, zweihundertjähriger Baumbestand befand, ist heute nur noch eine große abgeholzte Fläche.
Termin
Aufruf der Buchenhofwald-Initiative zur Demonstration gegen die Willkür des Senats am Samstag, dem 27.03.2010 um 11:00 Uhr
Mit jedem gefällten Baum ist unser Vertrauen in die demokratische Redlichkeit von Senat, Regierungsmehrheit in Bürgerschaft und Bezirksversammlung, sowie Bezirksverwaltung geschwunden. Bürgerwillen wird in Hamburg nicht geachtet und von den Regierenden.
Trotz des positiven Bürgerentscheids „Rettet den Buchenhof-Wald“ mit 44115 Unterstützerstimmen, hatte der Senat den Sofortvollzug der Fällung von 162 Bäumen angeordnet.
Die Bürgerinitiative wird ihre Arbeit - unterstützt von BUND, Mehr Demokratie und NABU mit - folgenden Zielen weiterführen:
Termin
Gegen ein Unternehmen Hamburg!
Für eine grundsätzlich andere – soziale und gerechte – Stadt
Wir sind wütend – und das aus den unterschiedlichsten Gründen. Wir beobachten, wie Gebäude leer stehen, während Parks und Grünflächen für neue Bürokomplexe zubetoniert werden. Wir kennen die Tücken des Wohnungsmarktes und erfahren, dass es immer weniger Sozialwohnungen in Hamburg gibt. Wir sehen, dass teure Prestigeobjekte am Hafenrand wachsen und luxuriöse Eigentumswohnungen in den als besonders attraktiv geltenden Vierteln gebaut werden. Wir sind Zeugen steigender Mieten und verfolgen, wie lang ansässige Familien und Gewerbe verdrängt, Kettengastronomien aufgezogen, Miet- in Eigentumswohnungen umgewandelt und öffentliche und kulturelle Räume beschnitten werden. Schon jetzt müssen viele Menschen ihren Stadtteil verlassen, weil sie sich die Mieten nicht mehr leisten können.
Deshalb gehen wir auf die Barrikaden gegen die Privatisierung von Stadt und gegen eine Politik, die allein auf die Rendite schielt und unbeirrt weitere prestigeträchtige Großprojekte an Land ziehen will. Wir wollen keine Stadt, die als Unternehmen profitabel am Markt positioniert wird.





