Beiträge zu "Kleingärtner"
Aktuelle Beiträge zu "Kleingärtner"
Ein Bericht von der Veranstaltung „Jobmotor Klimaschutz“ mit Krista Sager und Olaf Scholz vom 20.03.09 im Kultwerk West.
In ihrer Veranstaltungsreihe „Stadtgespräche“ hat die Grüne Fraktion den Bundesarbeitsminister der SPD, Herrn Olaf Scholz und Frau Christa Sager, Mitglied für die GAL im Bundestag, zu einer Podiumsdiskussion im Kultwerk West eingeladen. Die Veranstaltung wurde von der Landesgeschäftsführerin, Frau Katharina Fegebank, moderiert.
Termin
Der Frühling kommt sicherlich, Ostern aber auf jeden Fall.
Wir wollen mit allen Altonaern, denen der Erhalt öffentlicher Grünflächen ebenfalls eine Herzensangelegenheit ist, gemeinsam ein Osterfeuer abbrennen.
"Hände weg von unseren Gärten - Jetzt erst recht!
Kleingärtner laden ein zum Osterfeuer: Ostersamstag, den 11. April ab 17:00 Uhr auf der Bienenwiese.
Bericht von der Veranstaltung der Altonaer CDU und GAL Fraktionen, die gestern abend im Gemeindesaal der Christuskirche in Hamburg-Othmarschen stattfand. Die Veranstaltung war als Informationsgespräch angekündigt und wurde von Herrn Dr. Franz Wauschkuhn - einem Journalisten und Volkswirt - moderiert.
Gemeinsam mit Herrn Dr. Wauschkuhn saßen Herr Michael Scheuermann vom Amt für Landes- und Landschaftsplanung, Herr Uwe Szczessny, Vorsitzender der CDU-Fraktion Altona, und Frau Gesche Boehlich, Vorsitzende der GAL-Altona, mit auf der Bühne.
Das Hamburger Abendblatt berichtet heute, dass sich die Handelskammer jetzt in den Streit um den geplanten A7-Autobahndeckel eingeschaltet hat. Der Hauptgeschäftsführer Herr Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz hat die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) aufgefordert zu evozieren - das Genehmigungsverfahren wieder an sich zu ziehen.
Die folgende Resolution, die die SPD-Altona am 18.11.2008 auf ihrem Kreisparteitag beschlossen hat, hat mir Frau Melanie Schlotzhauer heute zur Veröffentlichung auf "Schreberspacken" zur Verfügung gestellt.
Von ihrer Haltung aus dem Juni letzten Jahres ist die SPD wieder abgerückt. 2007 hat sich Herr Thomas Adrian noch für eine "Anwohnerbeteiligung bei der Finanzierung" ausgesprochen und gegen eine "Heranziehung von Kleingartenflächen". Gemäß der Resolution stellt der Verkauf unserer Kleingartenflächen nun eine Option zu Gunsten des Autobahndeckels dar, "wenn andere Finanzierungs- und Flächenpotentiale ausgeschöpft sind."
Den Wortlaut der Resolution gebe ich im Folgenden unverändert wieder:
Zum Treffpunkt am Bahrenfelder Hof sind knapp zwanzig Teilnehmer erschienen. Zu den Offiziellen - SPD Vertreter und Vereinsvorstände - gesellten sich einige interessierte Kleingärtner.
Herr Karakas und Herr Adrian haben zu Beginn kurz die Idee dieses Treffens vorgestellt. Ihnen geht es um einen Dialog mit den Kleingärtnern auf der Suche nach einer Lösung für die Finanzierung des erweiterten Autobahndeckels mit allen Beteiligten.
Bei ausgesprochen schönem, wenngleich auch recht kalten, Wetter haben wir den Spaziergang mit einem Rundgang durch die Kleingärten am Holstenkamp begonnen. Durch den Lutherpark sind wir anschließend zu den Gärten auf der anderen Seite der Autobahn gegangen. Dabei haben wir auch die Häuser der Festbewohner gezeigt und auf ihre besondere Situation aufmerksam gemacht.
Heute möchte ich Hern Stefan Krappa vorstellen, den stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Fraktion Altona.
Herr Krappa spricht sich dafür aus, Gärten zu verlagern und berichtet quasi im selben Atemzug von "Schmerzen, wenn diese wunscherschönen Kleingärten zwischen Behringstraße und Bernadottestraße plattgemacht werden sollen." Vielleicht hilft ihm ein Gespräch mit uns weiter, seine Konfusion zu ordnen.
Heute fand das Treffen der Grünen Themenwerkstatt im Kreisverband der GAL Altona statt. Das Thema hieß "Gesche Boehlich stellt vor: Pläne zum Autobahndeckel BAB 7 und Flächenverwertung zur Finanzierung“. Insgesamt waren 15 Teilnehmer gekommen, vier davon waren "Gartenerhalts-Aktivisten".
Holzauge sei wachsam: zum Vorschlag von Melanie Schlotzhauer, Streitschlichter für den Autobahndeckel zu konsultieren
Zum Vorschlag von Frau Schlotzhauer möchte ich einige Überlegungen zur Diskussion stellen.
Es gibt keinen grundsätzlichen Konflikt zwischen den Deckelbefürwortern und den Kleingärtnern. Wir Kleingärtner befürworten den Deckel ebenfalls...
Der Konflikt entsteht erst dadurch, dass der Verkauf der Kleingartenflächen als einzige Möglichkeit zur Finanzierung des erweiterten Deckels dargestellt wird.
Gestern hat Michael Hartwig in seinem Blog berichtet, dass die SPD einen professionellen Streitschlichter organisieren will.
Vielleicht sollte besser ein überdimensioniertes Bauunternehmen beauftragt werden, das im Stand wäre, die Gärten samt altem Baumbestand auf den Deckel zu übertragen.









