Beiträge zu "Politikverdrossenheit"
Aktuelle Beiträge zu "Politikverdrossenheit"
Fahrt zur Hölle, Prostitiker!
Eben wurde ich auf den Abendblatt-Artikel "A-7-Deckel: FDP spricht von Schlamperei" vom 29.12.2011 aufmerksam gemacht, in dem eine kleine Passage mein Blut in Wallung brachte.
Meine berufliche Eingebundenheit erlaubt mir derzeit nicht, mich stärker an der lokalen Politik zu beteiligen. Aber der kurze Satz, der sich dort in der Unterüberschrift zum Beitrag befindet, empört mich dermaßen, dass ich meine Arbeit kurz ruhen lassen muss um meiner Empörung Lauf zu lassen. "Auch CDU und GAL kritisieren: Mehrkosten durch Belüftung, Beleuchtung und höhere Decken seien dem Senat schon bekannt gewesen."
Die Salzstock-Zwischenlager-Lüge: Atommüll wird in Gorleben 30 Jahre oberirdisch gelagert werden
Die Berichterstattung über den Castor-Transport ließ sich am besten und schnellsten via Internet über den Micro-Blogging-Dienst "Twitter" anhand sogenannter "Hashtags" wie z.B. "#castor" verfolgen. Mitunter kam man mit Lesen gar nicht mehr hinterher.
Grün | Macht | Korrupt. Ein Essay über die Wut. Brief an die Kritiker
Hallo Herr Franke,
danke für Ihren Kommentar hier auf Schreberspacken.
Ihre Anregungen greife ich gern auf und möchte Ihnen eine persönliche Antwort darauf geben.
Verstehen Sie uns bitte nicht falsch. Von den gestern anwesenden Protestlern erwartet niemand ein kostenloses Büro oder Atelier. Wir, die wir gestern den "grünen Salon" gekapert haben, kommen aus acht unterschiedlichen Initiativen mit acht völlig verschiedenen Konstellationen. Gemeinsam sind wir von Politik und Verwaltung betrogen worden.
Buchenhofwald: Aufschiebende Eingabe der Bürgerinitiative wurde von Verwaltung unterschlagen
Laut der SPD-Abgeordneten Anne Krischok wurde die aufschiebende Eingabe der Buchenhofwald-Initiative von der Verwaltung unterschlagen. In ihrer Pressemitteilung vom 12.03. fragt die Politikerin, inwiefern hier absichtsvolles Handeln des Hamburger Senats vorlag.
Der chronologische Ablauf der Rechtsbeugung beim Buchenhofwald kann hier nachgelesen werden.
Am Rande: zum Tag der deutschen Einheit - Wahlbeteiligung und Politikerverdrossenheit
In einer Randmeldung hat die Hamburger Morgenpost neulich berichtet, daß die Mehrheit der deutschen Frauen für die Einrichtung einer allgemeinen Wahlpflicht ist.
RÜHRT EUCH! Das Wort zum Donnerstag
Am vergangenen Sonntag sind Andrea und ich durch die Kiesgrubensiedlung gezogen, um die Gartenfreunde zu interviewen, die mit Computern nicht so viel am Hut haben [die Mehrheit, denke ich...]. Einige waren freudig bereit und aufgeschlossen [schaut mal unter den neuen Mitgliedern], aber wir stießen auch vielfach auf Zweifel und Resignation. "Die" machen doch sowieso, was sie wollen; das brächte alles nichts; das glaub ich erst, wenn ich es sehe usw.






