Beiträge zu "Recht auf Stadt"
Aktuelle Beiträge zu "Recht auf Stadt"
Termin
Das nächste Vernetzungstreffen von Recht auf Stadt findet am 23.03.2010 um 19:30 Uhr im Centro Sociale statt.
Termin
Das zweite Vernetzungstreffen von Recht auf Stadt im neuen Jahr findet am 23.02.2010 um 19:30 Uhr im Centro Sociale statt.
Rechtzeitig vor dem nächsten Plenumstreffen am 12.01. wurde die neue Webseite von "Recht auf Stadt" unter der Adresse www.rechtaufstadt.net live geschaltet. Auf dieser Seite informiert das Initiativen-Netzwerk über aktuelle Termine, Brennpunkte und Initiativen in Hamburg. Angeschlossene Initiativen haben die Möglichkeit, sich dort zu präsentieren und eigene Beiträge zu veröffentlichen.
Feuerloescher TV hat die RAS Parade vom 18.12.2009 mit Impressionen, OTönen und Ausschnitte aus Redebeiträgen auf YouTube online gestellt.
Ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk von Feuerloescher TV an Alle!
Der Film "DIE RAS TOURISTEN" - der Fahrrad-Vernetzungsrundtour von 24.10. zum gegenseitigen Vorstellen der Initiativen vor Ort untereinander - ist auf YouTube online zu sehen - zum kostenlosen download, zur weiteren Weiterverbreitung und zur Verlinkung.
Um es gleich vorweg zu nehmen: die Parade des Initiativen-Netzwerks "Recht auf Stadt" war super! Trotz bitterster Kälte fanden sich über 4.000 Teilnehmer auf der Moorweide ein, die sich weder von der aufgeheizten Berichterstattung im Vorwege noch von der für uns gesperrten Innenstadt abhalten ließen, für Ihr Recht auf Stadt einzutreten. Es fanden sich unglaublich bunte und phantasievolle Arbeiten - Viele liebevoll dekorierte Wagen mit Performance und Lautsprechern.
Die ursprüngliche Route in der Stadt wurde seitens des Oberverwaltungsgerichtes wegen angeblich vierhundert gewaltbereiter Linksautonomer nicht genehmigt. So gab es am Gänsemarkt eine Verhandlung zwischen Demonstrations- und Polizei-Einsatzleitung mit einer Einigung, dass die Route über Feldstraße, Budapester Straße, Simon-von-Utrecht-Straße zum Frappant eingeschlagen wurde.
An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die Organisatoren und zahlreichnen MithelferInnen, die diese Parade trotz erheblicher bürokratischer Widerstände so souverän vorbereitet und durchgeführt haben!
Ich habe zwischendurch reichlich Bilder von der bunten Vielfalt geschossen. Was für eine tolle Stimmung in dieser Stadt, in der alles ausverkauft und privatisiert wird. Die Schneeflocken auf der Linse verleihen den Bildern zusätzlich noch ihre eigene unwirkliche Atmosphäre.
Termin
Das erste Vernetzungstreffen von Recht auf Stadt im neuen Jahr findet am 12.01.2010 um 19:30 Uhr im Centro Sociale statt.
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Theater und Theorie im Gängeviertel– am Dienstag mit Thalia und Kampnagel!
Am kommenden Dienstag, den 15.12. treten ab 18 Uhr Schauspieler des Thalia-Theaters in verschiedenen Räumen des Gängeviertels auf, und ab 20 Uhr diskutiert die Kampnagel-Intendantin Amelie Deuflhard mit Prof. Dr. Volker Kirchberg zum Thema „Räume für Kultur“. Damit setzt die Initiative "Komm in die Gänge" ihre Diskussionsreihe zur Stadtentwicklung mit den Hamburger Bürgern fort.
Der Mitschnitt der Pressekonferenz im Frappant vom 27.11.2009 mit "Recht auf Stadt" befindet sich in 2 Teilen auf YouTube online. Die Gesamtlänge beträgt ca. 20 Minuten.
Produziert wurden die Videos von Feuerlöscher TV.
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Gegen ein Unternehmen Hamburg!
Für eine grundsätzlich andere – soziale und gerechte – Stadt
Wir sind wütend – und das aus den unterschiedlichsten Gründen. Wir beobachten, wie Gebäude leer stehen, während Parks und Grünflächen für neue Bürokomplexe zubetoniert werden. Wir kennen die Tücken des Wohnungsmarktes und erfahren, dass es immer weniger Sozialwohnungen in Hamburg gibt. Wir sehen, dass teure Prestigeobjekte am Hafenrand wachsen und luxuriöse Eigentumswohnungen in den als besonders attraktiv geltenden Vierteln gebaut werden. Wir sind Zeugen steigender Mieten und verfolgen, wie lang ansässige Familien und Gewerbe verdrängt, Kettengastronomien aufgezogen, Miet- in Eigentumswohnungen umgewandelt und öffentliche und kulturelle Räume beschnitten werden. Schon jetzt müssen viele Menschen ihren Stadtteil verlassen, weil sie sich die Mieten nicht mehr leisten können.
Deshalb gehen wir auf die Barrikaden gegen die Privatisierung von Stadt und gegen eine Politik, die allein auf die Rendite schielt und unbeirrt weitere prestigeträchtige Großprojekte an Land ziehen will. Wir wollen keine Stadt, die als Unternehmen profitabel am Markt positioniert wird.





