GAL Podiumsdiskussion: "Quartiere stärken - Sanierungserfolge sichern" am 12.11.2009
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Von der GAL Hamburg findet morgen folgende Veranstaltung zu den Themen Stadtentwicklung und Gentrifizierung statt. Es könnte spannend werden, wenn es seitens der Zuhörer gelingen würde, Demokratieverständnis und Neoliberalisierung der modernen "Grünen" zu thematisieren. Meinen Erfahrungen nach sind zu hohe Erwartungen an Podiumsdiskussionen aber nicht angebracht, da sich die Sprecher - mikrofonverstärkt - das letzte Wort nicht nehmen lassen werden.
GAL-Veranstaltung zur Gentrifizierung am 12.11.2009
In der Stadt ist eine leidenschaftliche Debatte entbrannt um die Frage „Wie wollen wir leben?“ Auf Einladung der GAL-Fraktion diskutieren Stadtentwicklungs-Experten am kommenden Donnerstag unter dem Titel „Quartiere stärken – Sanierungserfolge sichern“, ob sich kluge Antworten auf das Problem der Gentrifizierung finden lassen. Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen:
am: 12. November 2009
um: 19 Uhr
im: Kundenzentrum St. Pauli, Betty-Heine-Saal, Simon-von-Utrecht-Str. 4a, 20357 HamburgTeilnehmerInnen auf dem Podium:
Prof. Dr. Ingrid Breckner, HafenCity-Universität Hamburg (HCU), Stadt- und Regionalsoziologie
Martin Brinkmann, Stadtentwicklungsgesellschaft Hamburg (STEG)
Andreas Ibel, Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW)
Marc Meyer, Mieter helfen Mietern (MHM)Moderation: Horst Becker, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der GAL-Bürgerschaftsfraktion
Nach der Podiumsrunde besteht die Möglichkeit zu Rückfragen und zur offenen Diskussion.
Horst Becker (MdHB) sagte mit Blick auf die Veranstaltung:
„Ich freue mich auf eine lebendige Diskussion über dieses für Hamburg wichtige Thema. Uns ist bewusst, dass wir uns häufig im Spannungsfeld verschiedener Interessen bewegen – seien sie ökologisch, wirtschaftlich oder auch sozial. Die GAL setzt sich dafür ein, alle berechtigten Interessen angemessen zu berücksichtigen. So viel ist aber schon jetzt klar: Einfache Antworten auf das Phänomen der Gentrifizierung wird es nicht geben.“




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