Hamburg muss grün bleiben – trotz GAL und CDU

Keine Bodenspekulation mit städtischen Grünflächen
Wir befinden uns im Jahre 2010 nach Christi. Ganz Hamburg ist dicht bebaut. Ganz Hamburg? Nein! Unbeugsame Naturfreunde und Kleingärtner hören nicht auf, gegen die Zubetonierung ihrer Stadt Widerstand zu leisten. Und wir werden es dem schwarz-grünen Senat und der GAL-Bausenatorin Anja Hajduk nicht leicht machen, weitere städtische Grünflächen für Bauwahn und Bodenspekulation zu verscherbeln.

Immer mehr Initiativen in Hamburg setzen sich für den Erhalt öffentlichen Grüns ein. Wir von der Bürgerinitiative „Apfelbaum braucht Wurzelraum“ kämpfen seit Jahren für den Erhalt der Altonaer Kleingärten. Zur Zeit plant die Stadt den Verkauf von mehr als 500 Gärten (= 27 Hektar) am Volkspark und am Rande Ottensens. Ein erfolgreiches Bürgerbegehren hat der Senat kassiert, damit die Bagger rollen können. Und das in einer Stadt, die sich „Klimahauptstadt Europas“ nennen darf.
Wir kämpfen weiter, um diesen Wahnsinn zu verhindern, denn Kleingärten sind:

  • Grüne Inseln im dicht bebauten Altonaer Kerngebiet
  • Erholungsflächen für alle, auch für Menschen mit kleinem Geldbeutel
  • Naturnahe Spielflächen für Kinder
  • und als Grüne Lunge der Stadt unverzichtbar für den Klimaschutz

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